Wilhelm von Sternburg: «Es ist eine unheimliche Stimmung in Deutschland» -
Carl von Ossietzky und seine Zeit.
Aufbau Verlag.
Deutsche Geschichte - Deutsche Kontinuität?
Es vorliegen eine neue deutsche Biographie um Carl von Ossietzky und seiner
Zeit. Obwohl es selbstredend von anderen publizierte Materialien stutzen;
dieser Erscheinung erscheint als neue in viele Sinn. Dieser Biographie bleibst
einer Deutscher Art von «Unzeitgemäß Erinnerungen» - wo die wicht anhalten, im
hoher Maß als eher, an der unangenehme _aktuelle_ mit die Tendenzen und
Formationen auf welche C.O. so klar durchschauen und warnen hattest.
Ossietzky bleibst fortgesetzt einer umstritten, «unbequemer» in
Deutschland. Ihre Biograph, Wilhelm Sternburg, liegen keiner komfortabler
Deckel über die Eiterbeule innerhalb deutsche Geschichte und Gegenwart das er
kommentieren lassen.
Als Leser von C.v O. Zeitschrift, «Die Weltbuhne», und mehrere Biographien
von teilweises «windschief» Art, bin ich von Ausgangspunkt skeptisch gegenüber Versuche
an der Mann «aktuell» machen, d.h. zweckmäßig für eigene politische
Besorgungen. Der «Weltbuhne» der aus DDR herausgeben bleiben, war in der Tat
oftmals eine grausame Missbrauch von ein Mann dessen Kennzeichen von allem war
Integrität und konsequent demokratischer Haltung.
Und trotzdem, der das meine Interesse gegenüber C. v O. Unterhalt, sind
seiner deprimierender Aktualität. Obwohl der Mann längst tot sind (1938), gibt’s
weiter Kräfte in Deutschland der dazu er auch Mundtot machen wolltest - bei die
selber Etiketten zu ihm kleben als was in der 30-jahre gilt: «Nestbeschmutzter»,
«vaterlandslos», «Verräter», «Kommunist».
Ihre Tochter hatte die Rechtsfall verloren der das haarsträubende Urteil
aus 1931 umstoßen wolltest der ihre Vater als «Landesverräter» bezeichnen. Eine
Nennung der das Norwegische Bürgerpresse mit Fleiß als Argument benutzen gegen
das Nobelpreiserteilung im 1936. CvO. darfst auch als verantwortlicher
Redakteur in der Recht stellen nach der erwähnen Kurt Tucholskys die Soldaten
als Mörder. Dies solltest zufolge CDU- Politikern wiederum verboten bleiben.
Das Biographie Sternbugs nennen auch dieser aktueller Beispiele von
reaktionäre «Bewältigung» das Geschichte. Es ist ein Gegenwart - engagiertes
Journalist der die Wort fuhren, er Position gegenüber das Zeug sind deutlich. Dies
keine Hindere für eine sachliches, kompetenter Umgang mit der Pressegeschichte
und kultureller Landschaft dies C.v.O. eine so wichtiger Teilnehmers war. Hier
bleibst der breitere historisches Darstellung vorziehen vor die mehr
detaillierten biographischen Ereignisse, obwohl die wesentlichstes infolge
meine schätzen sind da.
Für viele Deutsche Leute muß dieser herzlich wenig aufheiternder
Leistung bleiben. Wie H. Böll, an erinnern Sternburg die übliches Tatsache das
Hitler, bevor Stalingrad, eine mehr oder mindere begeisterndem Mehrzahl hinter
sich habe. Er betonen der Weimarer Republik Mangel auf wirkliches prinzipieller
Widerstand gegenüber die autoritären und nicht - demokratische Kennzeichen der
Faschismus, und gibt dieses Thema eine ganz breit und lesenswürdig Position. Aber
er macht nicht dies einer Art «Volkscharakter» der deutschen. Statt dessen
darlegt er die Geschichtliche Entwicklung von anfangs des Jahrhundert der
dieses kultureller Klima ermöglichen hatte.
Eine neuer Generation hat sich bemühen um eine deutsches kollektiver
Schuld- Trauma befriedigt bleiben, einige bei einer gelegene historisches
Differenzierung und Nuancierung - einige bei Verschweigen und Verdrehungen. Als
ich es auffassen, sind dieses Buch, mit ihre unangenehmes scharfe, die beste
Instrument dafür . Weil das so klar darstellen der stolze Tradition von diesem
der Nein sagte angesichts das ideologisches Wahnsinn der so viele Europäische Länder
quälen. In dieser Tradition bleibst C.v.O. ein von die besten. Nicht nur durch
seiner heroisches Beispiel, aber vor allem von ihre analytisches Fähigkeit und
ideologisches Aktualität .
In Norwegen sind man natürlich nicht bei der Geschichte gequält. In
Gegenteil; 2. Weltkrieg fing an, als bekannt, das 9. April 1940. Und bei uns muß
man niemals vergessen die «Frieden - hetzende», «Kommunisten» u.a. «Vaterlandslose
gesellen» zu diffamieren.
In norwegische Öffentlichkeit sind das Geschichte 2. Weltkriegs eine
Nationaler Prahlen-Album der eine solide Beitrag geben hattest zum der
Auffassung das alles andres als Aufrüstung sind möglicherweise wohlgemeinte,
aber «Geschichtslose» Sackgassen. In Deutschland, dagegen, kommt man nicht das
Narzißtisches Gedankengut um, wenn es um das 2. Weltkrieg ging.
Leider darf der kompetenter Darstellung Sternburgs von den Ursachen
der Misslungen des Weimar Republik kaum zum einer größer Publik erwarten. Das
kommt mehr aus Zeitgeist als gering Qualität. Aber die von denen, der seiner demokratischer Ideal fundamentieren willst
mit wichtiges geschichtliches Erkenntnisse, erscheint beide das Thema und Buch
als hochaktuell.
Ivar Bakke